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MEDahead Gesellschaft für medizinische Information m.b.H.
Part of the Medical Opinion Network von MedMedia Verlag
Seidengasse 9/Top 1.3
A-1070 Wien

Tel:  (+43) 1 607 02 33-0
Fax: (+43) 1 607 02 33-67

E-Mail: office@medahead.at

Geschäftsbedingungen
der MEDahead Gesellschaft für medizinische Information mbH (Verlag)

1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für die gesamte Geschäftsverbindung zwischen dem Verlag und dem Auftraggeber (AG). Zusatzvereinbarungen, Mitteilungen, Erklärungen, Auskünfte und mündliche Absprachen gelten vorbehaltlich der schriftlichen Bestätigung durch den Verlag.

2. Bei telefonischer Auftragserteilung oder Textänderung sind Reklamationen bezüglich „Hörfehlern“ oder „Satzfehlern“ vom Verlag ausgeschlossen.

3. Willkürliche Zusammenziehungen von Wörtern, die zu ungebräuchlichen oder sprachwidrigen Wortgebilden führen, können vom Verlag abgelehnt werden. Dem Verlag steht das Recht zu, Wörter in Texten zu kürzen, oder Texte nach den Regeln der jeweils aktuellen Rechtschreibung zu setzen.

4. Der AG hat sich vor Projektstart über den jeweils gültigen Tarif und die Höhe der anfallenden Abgaben (Werbeabgaben, Mehrwertsteuer etc.) zu infor­mieren.

5. Der Verlag und seine Mitarbeiter sind zur Prüfung von Inseraten oder Gegen­darstellungsbegehren nicht verpflichtet. Dies gilt sinngemäß auch für alle anderen vergleichbaren Folgen, etwa Mitteilungen gemäß § 37 MedG.

6. Der AG garantiert, dass Inserate (einschließlich Bilder) gegen keine gesetzlichen Bestimmungen verstoßen und Rechte Dritter nicht verletzen. Der AG verpflichtet sich hiermit, den Verlag sowie dessen Mitarbeiter hinsichtlich aller Ansprüche, die sich auf das erschienene Inserat (einschließlich Bilder) beziehen, schad- und klaglos zu halten; weiters haftet er für die dadurch dem Verlag und dessen Mitarbeitern entstandenen Nachteile. Dies gilt insbesondere für wettbewerbsrechtliche Ansprüche, sei es, dass diese von Mitbewerbern des AGs oder des Verlages geltend gemacht werden, für urheberrechtliche Ansprüche, für Einschaltkosten von Gegendarstellungen, deren Veröffentlichung dem Verlag gerichtlich aufgetragen wurde, für verwaltungsbehördliche und gerichtliche Strafen, medienrechtliche Entschädigungen, Schadenersatzansprüche, und Ansprüche auf Veröffentlichungen von Urteilen oder Miteilungen nach dem Mediengesetz.

7. Der AG ist verpflichtet, die Druckunterlagen rechtzeitig beizustellen. Der Verlag haftet für die Druckqualität nur dann, wenn einwandfreie Druckunterlagen/ Werbemittel (Prospekte etc.) beigestellt werden. Die Verwendung der Druck­unterlagen erfolgt ohne Gewähr. Prospektbeilagen und Druckunterlagen sind vom AG frei Haus zu liefern.

8. Der AG hat sämtliche Kosten zu tragen, die durch Änderungen der ur­sprüng­llich vereinbarten Ausführung sowie der beigestellten Druckunterlagen ent­stehen.

9. Der Verlag ist berechtigt jederzeit auch ohne Rücksprache mit dem AG Einschaltungen als „Anzeige“, „Werbung“ oder „entgeltliche Einschaltung“ zu kennzeichnen. Die Entscheidung darüber, ob eine Kennzeichnung notwendig oder zweckmäßig ist, obliegt ausschließlich dem Verlag. Sollte der Verlag auf Wunsch des AGs eine solche Kennzeichnung unterlassen, haftet der AG für sämtlichen dem Verlag daraus erwachsenden Nachteil/Schaden.

Der Auftraggeber nimmt zur Kenntnis, dass der Verlag keine Exklusivität von medizinischen Indikationen, mit deren Publikation sie beauftragt wurde, gewährt und schließt jegliche Haftung dafür aus. Eine dennoch in einem Auftrag geforderte Exklusivität für eine Indikation wird vom Verlag nicht akzeptiert und gilt als nicht vereinbart.

10. Für Druckfehler, die den Sinn von Publikationen nicht wesentlich beeinträchtigen, sowie für Farbabweichungen gegenüber dem Original, die drucktechnisch begründet sind, haftet der Verlag nicht.

11. Der Verlag kann bei Vorliegen von wichtigen Gründen (Zahlungsverzug, Verschlechterung oder Gefährdung der Vermögensverhältnisse des AGs etc.) von der Durchführung von Aufträgen mit sofortiger Wirkung zurücktreten. Die Rabattgewährung wird dann nach dem Ausmaß des tatsächlichen Umsatzes vorgenommen.

12. Zieht der AG seinen Auftrag zurück, werden die bis zu diesem Zeitpunkt vom Verlag erbrachten Leistungen voll verrechnet; darüber hinaus haftet der AG für einen dadurch dem Verlag entstandenen Schaden.

13. Vereinbarte Kundenrabatten können mit der schriftlichen Zustimmung des Verlages bereits bei Rechnungslegung berücksichtigt oder nach Ablauf des Rabattschlusszeitraumes dem AG gutgeschrieben werden.

14. Rabattabrechnungen sind bei sonstigem Verlust schriftlich binnen 3 Monaten nach Ablauf des Rabattjahres geltend zu machen.

15. Wurden zu hohe Rabatte gewährt, folgt nach Ablauf der Jahresfrist (Rabattjahr) eine Nachfakturierung durch den Verlag; der nicht der Vereinbarung entsprechende Rabattbetrag wird mit 14% p.a. verzinst.

16. Der Verlag ist berechtigt, jederzeit Vorauszahlungen zu fordern. Teilrechnungen werden nach erbrachter Leistung und Leistungsnachweis erstellt.

17. Eine Preisänderung tritt auch für laufende Aufträge sofort (auch unterjährig) in Kraft.